Swiss Disability And Development Consortium

SDDC

Swiss Disability and
Development Consortium

Man with a physical disability in Cameroon
Copyright FAIRMED/Simon Huber

Zu Behinderungen und Entwicklung

  • 16% of the world’s population lives with a disability. That’s an estimated 1.3 billion people.
  • 80% der Menschen mit Behinderungen leben in Entwicklungsländern.
  • 2006 hat die UNO das Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UNO-BRK) verabschiedet, in dem bekräftigt wird, dass alle Menschen mit Behinderungen alle Menschenrechte und Grundfreiheiten haben müssen.
  • Behinderung wird anerkannt als die Interaktion einer langfristigen Beeinträchtigung und verschiedenen Barrieren, die Menschen mit Behinderungen daran hindern, gleichberechtigt und vollumfänglich an der Gesellschaft teilzuhaben.
  • Der menschenrechtsbasierte Ansatz setzt die Person und ihre Rechte an erste Stelle. Er anerkennt die Fähigkeit, das Recht auf Teilhabe und die soziale Verantwortung für die Inklusion für alle an.
  • Es gibt einen Kreislauf von Behinderung und Armut. Menschen mit einer Behinderung gehören zu den Ärmsten und Menschen in Armut sind am stärksten gefährdet, von einer Behinderung betroffen zu sein.
  • Eine behinderteninklusive Entwicklung zielt darauf ab, die Gleichberechtigung in den Menschenrechten für Menschen mit einer Behinderung ebenso zu erreichen wie die volle Teilhabe an und den Zugang zu allen Aspekten der Gesellschaft. Sie respektiert die Vielfalt, die eine Behinderung mit sich bringt, und erkennt an, dass sie ein alltäglicher Teil der menschlichen Erfahrung ist.
  • Zu den Menschen mit Behinderungen, die am stärksten marginalisiert und unterrepräsentiert sind, gehören unter anderem Frauen, Mädchen, Jungen, Männer, Jugendliche, alte Menschen, LGBTIQ+, Flüchtlinge, Binnenvertriebene, Einheimische, Menschen mit psychosozialen Behinderungen, kognitiven Behinderungen oder Taubblindheit.

Copyright CBM/argum/einberger

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